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Beta-Sitosterol

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Was ist Beta-Sitosterol?

Beta-Sitosterol ist eine Substanz, die man in Pflanzen findet. Chemiker bezeichnen Beta-Sitosterol als Pflanzensterolester. Beta-Sitosterol findet man in Früchten, Gemüse, Nüssen und Samen. Es wird verwendet, um Medizin herzustellen.

Beta-Sitosterol wird bei Herzkrankheiten und hohen Cholesterinspiegeln verwendet. Es wird auch zur Stärkung des Immunsystems und zur Verhinderung von Darmkrebs, sowie bei Gallensteinen, Erkältung und Grippe, HIV/AIDS, rheumatischer Arthritis, Tuberkulose, Schuppenflechte, Allergien, Gebärmutterhalskrebs, Fibromyalgie, systemischem Lupus Erythematosus, Asthma, Haarausfall, Bronchitis, Migränekopfschmerzen und dem chronischen Erschöpfungssyndrom eingesetzt. Einige Männer verwenden Beta-Sitosterol bei einer gutartigen Prostatahyperplasie (Vergrößerung der Prostata) und einige Menschen verwenden es zur Behandlung von Symptomen der Menopause. Darüber hinaus wird Beta-Sitosterol zur Steigerung der sexuellen Aktivität eingesetzt. Marathonläufer verwenden manchmal Beta Sitosterol, um Schmerzen und Schwellungen nach einem Lauf zu reduzieren. Einige Menschen tragen Beta Sitosterol zur Behandlung von Wunden und Verbrennungen auf die Haut auf. Bei der Herstellung von Nahrungsmitteln wird Beta Sitosterol zu bestimmten Margarinearten hinzugefügt, die als Teil einer cholesterinsenkenden Ernährung und zur Verhinderung von Herzkrankheiten verwendet werden. In einigen Ländern ist es erlaubt, solche Margarineprodukte damit zu bewerben, dass sie das Risiko für koronare Herzkrankheiten reduzieren können. Doch auch wenn es viele wissenschaftliche Beweise dafür gibt, dass Beta Sitosterol die Cholesterinspiegel senkt, gibt es noch keine Beweise dafür, dass eine langfristige Anwendung tatsächlich das Risiko für die Entwicklung koronarer Herzkrankheiten reduziert. Man sollte Beta Sitosterol nicht mit Sitostanol verwechseln, auch wenn sowohl Beta Sitosterol als auch Sitostanol zur Reduzierung der Cholesterinspiegel bei Menschen mit hohen Cholesterinspiegeln verwendet werden und gleich effektiv zu sein scheinen.

Wie wirkt Beta-Sitosterol?

Beta Sitosterol ist eine Pflanzenverbindung, die Cholesterin ähnelt. Es könnte bei einer Reduzierung der Cholesterinspiegel helfen, indem es die Menge an Cholesterin, die in den Körper gelangt, begrenzt. Beta-Sitosterol kann außerdem an die Prostata anbinden, um dabei zu helfen, entzündliche Schwellungen zu reduzieren.

Potentielle Gesundheitsvorzüge von Beta-Sitosterol

Beta Sitosterol kann dabei helfen, die Cholesterinspiegel zu senken

Eine der häufigsten Anwendungsbereiche für Beta Sitosterol ist eine Reduzierung der Absorption von Cholesterin im Verdauungstrakt (1). Dies kann die Spiegel des „schlechten“ LDL Cholesterins senken, welche mit einem erhöhten Risiko für Herzkrankheiten wie Erkrankungen der Koronararterien und Arteriosklerose in Verbindung gebracht werden. Studien zeigen, dass Menschen, die es schaffen niedrige Gesamtcholesterinspiegel und niedrige LDL Cholesterinspiegel aufrecht zu erhalten dazu neigen, nicht nur weniger fett zu essen, sondern auch mehr Nahrungsmittel zu sich nehmen, die relativ reich an Ballaststoffen und anderen Pflanzenverbindungen wie Sterole sind. Experten empfehlen zur Unterstützung der Aufrechterhaltung gesunder Cholesterinspiegel den Konsum von mindestens 2 Gramm Pflanzensterolen wie Beta Sitosterol in Form von gesunden Nahrungsmitteln wie Nüssen und Samen. Studien zeigen, dass Beta Sitosterol die Spiegel des ungesunden LDL Cholesterins senken kann, ohne hierbei einen negativen Einfluss auf die Spiegel des gesunden HDL Cholesterins zu besitzen (2). Dosierungsempfehlungen für Beta Sitosterol zur Senkung der LDL Cholesterinspiegel liegen bei mindestens 200 mg oder mehr pro Tag. Da Phytosterole wie Beta Sitosterol zwar die LDL Cholesterinspiegel senken, aber die Spiegel des gesunden HDL Cholesterins nicht erhöhen können, ist es weiterhin wichtig, gesunde Fette als Teil der täglichen Ernährung zu sich zu nehmen.

Beta Sitosterol besitzt antioxidative Eigenschaften

Beta Sitosterol besitzt antioxidative Eigenschaften, die die Zellen des Körpers vor oxidativen Schäden schützen können. So konnte eine Studie zeigen, dass Beta Sitosterol mit einer Diabetes in Verbindung stehende oxidative Schäden reduzieren kann, indem es die Antioxidantienspiegel in der Bauchspeicheldrüse erhöht (3).

Beta Sitosterol kann die Blutzuckerspiegel normalisieren und Schäden durch erhöhte Blutzuckerspiegel reduzieren

Beta Sitosterol hat im Rahmen von Studien positive Resultate gezeigt, wenn es um eine Anregung der Insulinausschüttung und eine Reduzierung der Blutzuckerspiegel geht (3, 4). Darüber hinaus konnte es die Spiegel des glykierten Hämoglobins senken, die ein Maß für die Schäden aufgrund permanent erhöhter Blutzuckerspiegel darstellen (3).

Beta Sitosterol könnte die Funktion des Immunsystems unterstützen

Studien deuten darauf hin, dass Beta Sitosterol die Funktion des Immunsystems verbessern könnte (5). So konnte im Rahmen einer Doppelblindstudie mit Marathonläufern gezeigt werden, dass Beta Sitosterol die Immunfunktion verbessern kann. Dies legt nahe, dass Beta Sitosterol Infektionen bei Sportlern reduzieren könnte, die ein intensives körperliches Training absolvieren.

Beta Sitosterol könnte Anti-Krebs Wirkungen besitzen

Studien deuten darauf hin, dass Beta Sitosterol dazu in der Lage sein könnte eine Apopthose (programmierter Zelltod) bei Krebszellen hervorzurufen und das Wachstum von Darmkrebs und Brustkrebszellen zu hemmen (6). Es wird jedoch nicht als alleiniges Mittel zur Krebsbehandlung verwendet, sondern könnte als begleitende Behandlung mit anderen Medikamenten und Prozeduren in Betracht gezogen werden.

Beta Sitosterol könnte dabei helfen Prostataprobleme zu verhindern

Beta Sitosterol wird auch zur Reduzierung von Symptomen einer gutartigen Prostatavergrößerung verwendet, die Probleme bei der Kontrolle und der Frequenz des Urinierens umfassen können. Man glaubt, dass Beta Sitosterol dabei hilft Schwellungen und Entzündungen der Prostata zu reduzieren, die Schmerzen und einen gesteigerten Harndrang hervorrufen können. Die genauen Mechanismen hierfür sind noch nicht vollständig bekannt. Man weiß lediglich, dass sie mit dem Cholesterinstoffwechsel und entzündungshemmenden Wirkungen zusammenhängen. Ein Studienreview aus dem Jahr 2000, das darauf abzielte, die Auswirkungen von Beta Sitosterol auf den Harntrakt und den Urinfluss betreffende Symptome einer gutartigen Prostatavergrößerung zu untersuchen kam zu der Schlussfolgerung, dass Beta Sitosterol beides verbesserte, aber nicht in einer Reduzierung der Größe der Prostata resultierte (7). Offizielle Statistiken zeigen, dass bei einem Alter von 60 Jahren über 60 Prozent aller Männer unter einer Prostatavergrößerung leiden und dass bei Männern ab 85 Jahren sogar 90% unter diesem Problem leiden. Mehrere Studien legen nahe, dass Beta Sitosterol den Harntrakt betreffende Symptome inklusive Stärke des Urinflusses verbessern kann. Dies spiegelte sich auch in einer signifikanten Verbesserung des International Prostate Symptome Score wieder, der ein Maß für den Schweregrad der Symptome einer Prostatavergrößerung darstellt (8, 11, 12, 13, 14). Beta Sitosterol scheint über ähnliche Mechanismen wie das verschreibungspflichtige Medikament Procar zu wirken, indem es das 5-Alpha Reduktase Enzym hemmt, das für die Produktion von DHT im Körper verantwortlich ist (9). DHT ist eines der primären an einer gutartigen Prostatavergrößerung beteiligten Hormone. Beta Sitosterol kann außerdem Schwellungen und Entzündungen der Prostata lindern, was im Gegenzug Schmerzen und Harndrang reduzieren kann. Zusätzlich kann dies zu einer Reduzierung der Menge des in der Blase verbleibenden Urins führen, was zu einem Gefühl der Erleichterung nach dem Wasserlassen beitragen kann. Zusätzlich hierzu kann Beta Sitosterol über eine Hemmung des Aromataseenzyms die im männlichen Körper produzierte Menge an Östrogen reduzieren. Da Beta Sitosterol als Östrogenrezeptor Agonist agiert, der an die Östrogenrezeptoren andockt, ohne eine signifikante Östrogenwirkung zu erzeugen, kann es als Östrogenrezeptorblocker dienen, der die Wirkung des vorhandenen Östrogens reduziert (10). Dieser Östrogen Doppelschlag kann zu einer Linderung von Prostataproblemen führen, da Östrogen neben DHT den zweiten primären hormonellen Faktor darstellt, der zu einer Vergrößerung der Prostata beiträgt. Neben einer gutartigen Vergrößerung der Prostata könnte Beta Sitosterol auch das Risiko für Prostatakrebs reduzieren und das Prostatakrebswachstum hemmen. Eine Studie mit Prostatakrebszellen der Zellinie LNCaP (ein androgenabhängiger Tumor) zeigte, dass Beta-Sitosterol das Wachstum der Krebszellen um 24% reduzierte und die induzierte Apoptose (programmierter Zelltod) vervierfachte. Dies ging mit einer Erhöhung der Ceramidproduktion um 50% einher (15). Wissenschaftliche Untersuchungen legen nahe, dass Ceramid – eine wichtige Komponente der Zellmembran, die Apoptose induziert (16). Im Rahmen einer anderen Studie konnte Beta Sitosterol das Wachstum androgenabhängiger menschlicher Prostatakrebszellen im Vergleich zu einem Placebo um 70% reduzieren (17).

Welche weiteren Gesundheitsvorzüge werden mit Beta Sitosterol in Verbindung gebracht?

  • Entzündungen: Beta Sitosterol besitzt entzündungshemmende Wirkungen, die den Symptomen einer Entzündung der Prostata entgegen wirken können.
  • Haarausfall: Einige Männer berichten, dass die Verwendung von Beta-Sitosterol in Kombination mit Saw Palmetto den Haarwuchs und die Qualität der Haare zu verbessert.
  • Verbrennung: Es gibt einige Hinweise darauf, dass die Behandlung von Verbrennungen zweiten Grades mit einer Beta-Sitosterol und Berberin Salbe genauso gut funktioniert, wie eine konventionelle Behandlung mit Silber Sulfadiazin.

Sicherheit und Nebenwirkungen

Beta-Sitosterol ist bei oraler Einnahme für die meisten Menschen wahrscheinlich sicher und unbedenklich. Es kann einige Nebenwirkungen wie Übelkeit, Verdauungsprobleme, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung hervorrufen. Beta-Sitosterol wurde außerdem mit Berichten über erektile Dysfunktion und einem nachlassenden sexuellen Interesse in Verbindung gebracht. Beta-Sitosterol ist möglicherweise sicher und unbedenklich, wenn es auf die Haut aufgetragen wird.

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

Schwangerschaft und Stillzeit: Es ist nicht genug über die Verwendung von Beta-Sitosterol während Schwangerschaft und Stillzeit bekannt, weshalb schwangere und stillende Frauen besser auf Beta-Sitosterol verzichten sollten.

Sitosterolemie, eine seltene vererbte Fettspeicherstörung: Menschen, die unter dieser Krankheit leiden, haben zu viel Beta-Sitosterol und verwandte Fette in ihrem Körper. Sie sind anfälliger für früh auftretende Herzkrankheiten. Die Einnahme von Beta-Sitosterol verschlimmert diese Krankheit, weshalb Menschen, die unter Sitosterolemie leiden, Beta-Sitosterol nicht einnehmen sollten.

Dosierung

Folgende Dosierungen wurden im Rahmen von wissenschaftlichen Untersuchungen untersucht: Orale Einnahme:

  • Bei gutartiger Prostatavergrößerung: 60 bis 130 mg Beta-Sitosterol pro Tag auf 2 bis 3 Einzelgaben aufgeteilt.
  • Bei hohen Cholesterinspiegeln: 800 mg bis 6 Gramm Beta-Sitosterol pro Tag auf mehrere Gaben aufgeteilt, die vor den Mahlzeiten eingenommen wurden.

Beta-Sitosterol wird für gewöhnlich in Kombination mit einer fettarmen Ernährung verwendet.

Referenzen

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    PMC3296732/
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    49669785_Antidiabetic_and_antioxidant_
    potential_of_b-sitosterol_in_Streptozotocin-induced_
    experimental_hyperglycemia
  4. https://www.researchgate.net/publication/
    339638999_Effect_of_b-sitosterol_on_glucose_
    homeostasis_by_sensitization_
    of_insulin_resistance_via_enhanced_protein_
    expression_of_PPRg_and_glucose_transporter_
    4_in_high_fat_diet_and_streptozotocin-induced_
    diabe
  5. https://www.thieme-connect.com/products
    /ejournals/abstract/10.1055/s-2007-986793
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  8. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/
    PMC3798925/
  9. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12006122/
  10. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15113961/
  11. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10792163/
  12. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/7540705/
  13. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9313662/
  14. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10796740/
  15. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9824850/
  16. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15796189/
  17. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11916349/

Weiterführende Quelllen

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